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[App Empfehlung] AppShopper mit eigener App

September 7, 2010 iPad, iPhone, Webseite 1 Kommentar

Es ist nun genau sechs Monate her, dass ich über die AppShopper Webseite berichtet habe. Lange Zeit war AppShopper.com ein echter Geheimtipp unter den iOS-Benutzern. Die Webseite ist quasi das rote Band, dass sich vergessliche Menschen um den Finger binden, um Apps nicht aus den Augen verliert. Nach der einfachen und kostenlosen Registrierung, kann der Benutzer eine Wunschliste für Apps anlegen. Jede neue Veröffentlichung im App-Store, taucht wenige Sekunden später auf der Webseite auf. Gibt es Preisänderungen nach unten, wird man darüber per Mail informiert. Bereits in meinem damaligen Artikel, hoffte ich auf eine App. Genau diese ist heute Nacht im App-Store eingetroffen.

Dabei liefern die Programmierer eine solide kostenlose Universal-App ab, die ein würdiger Ersatz für die Homepage ist. Sehr gelungen ist z.B. die Möglichkeit Suchkriterien zu kombinieren. So kann man Apps nach Preis, Typ, Kategorie oder auch Gerät suchen. Diese Kategorien lassen sich dann beliebig miteinander kombinieren. Wer also die neusten kostenlosen Foto-Apps für sein iPhone sucht, wird schnell fündig.

Wer noch keinen kostenlosen Account hat, darf diesen auch direkt über das iPhone/iPad anlegen. iOS Nutzer kommen in meinen Augen um diese Anwendung nicht herum. Denn am Ende bietet die App genau das, was iTunes noch nicht hat. Eine übersichtliche Suchfunktion und Wunschlisten in denen man auf Preisänderungen aufmerksam gemacht wird.

AppShopper (AppStore Link) AppShopper
Hersteller: AppShopper.com, LLC
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos App Store-Link (Affiliate-Link)

App-Test: Foodspotting (kostenlos)

September 1, 2010 iPhone, Webseite Keine Kommentare

Ortsbasierte soziale Netzwerke wie Gowalla oder Foursquare gibt es mittlerweile in großer Menge. Dahingehend sind weitere Dienste für die Nutzer meist vollkommen uninteressant. Anders sieht das jedoch aus, wenn diese Dienste etwas vollkommen neues bieten. Das ist bei der kostenlosen iPhone-App Foodspotting der Fall. Während man sich bei Foursquare und Co. nur in Orte einloggt, steht bei Foodspotting das Essen in Restaurants, Pommesbuden, Kneipen und anderen Lokalen im Vordergrund.

Nach dem ersten Start der App, findet man sich im Hauptmenü wieder, wo direkt alle eingetragenen Speisen der Umgebung angezeigt werden. Dabei wird durch ein großes Bild des Gerichts direkt deutlich gemacht, dass nicht das Lokal selbst, sondern die Speise im Vordergrund steht. Natürlich können Nutzer zu den hochgeladenen Fotos auch Kommentare oder sogenannte “Noms” abrufen. Je mehr “Noms” ein Gericht hat, desto beliebter ist es. Praktisch ist auch die Tatsache, dass man Speisen nachträglich hinzufügen kann. Wer also nicht im Restaurant tippen möchte, nutzt die App in Verbindung mit dem gemachten Foto später.

Nutzer ohne App oder das iPhone können ihre Gerichte auch über die Homepage eintragen. Dieses Zusammenspiel funktioniert sehr gut, da alle Gerichte auf einer Google Maps Karte angezeigt werden.  Zudem lassen sich hier auch Guides für Gerichte erstellen, die man abarbeiten kann. Für San Francisco gibt es z.B. einen Guide, der Benutzer zu den 10 besten Burgern der Stadt führt. An jedem Checkpoint kann man dann, dass Foto des besagten Burgers hinzufügen. Hier flammt direkt die alte Jäger und Sammler Leidenschaft auf. Wer jemals ein Panini-Album beklebt hat, kennt das Prinzip.

Noch nicht optimal gelöst wurde der Import von Freunden. So muss man momentan die Homepage ansteuern, wenn man Freunde von Diensten wie z.B. Twitter, Facebook, Flickr oder Foursquare importieren möchte. Ein Import dieser Daten über die App selbst, ist derzeit leider nicht möglich. Ein weiteres Problem ist zudem die Verbreitung der App. So gibt es gerade in Deutschland relativ wenig Nutzer. Es werden zwar täglich mehr, doch am Ende kann man es nicht mit anderen Diensten vergleichen. Foodspotting lebt von den Benutzern, da ansonsten keine Gerichte hinzugefügt werden. In den Staaten arbeitet man zwar mit Restaurants zusammen, doch das hilft im Ausland niemanden. Durch aktive Nutzer könnte sich das aber schnell ändern. Schließlich wurden Dienste wie Foursquare oder Gowalla auch über Nacht groß.

Fazit: Foodspotting ist kein Gowalla- oder Foursquare-Klon, weil man einen komplett eigenen Weg geht. Die App ist optisch ansprechend und am Ende ein visueller Restaurantführer. Ich bin begeistert und hoffe das zukünftig mehr Leute diese App nutzen.

Foodspotting (AppStore Link) Foodspotting
Hersteller: Foodspotting, Inc.
Freigabe: 12+
Preis: Kostenlos App Store-Link (Affiliate-Link)

App-Test: MyEpisodes – Der ultimative Serienplaner?

August 10, 2010 iPad, iPhone, Webseite Keine Kommentare

Serienjunkies kennen das Problem. Gerade wenn man viele US-Serien schaut, kann man schnell den Überblick verlieren. Wann läuft noch einmal die neue Folge Burn Notice und welche Episode von Glee habe ich zuletzt gesehen? Nur zwei der zahlreichen Probleme, über die begeisterte Serienjunkies stolpern. Seit einigen Jahren gibt es Abhilfe in Form von MyEpisodes.com. Auf der Homepage kann man eine Liste seiner Lieblingsserien erstellen, über deren Ausstrahlungstermin man dann per RSS-Feed oder Übersichtsplan informiert wird. Wurde die jeweilige Episode erworben oder angeschaut, kann man sie in einer Übersicht als „erworben“ oder „gesehen“ markieren. Das System hilft dann weiterführend als Erinnerungshilfe.

Was läuft wann ListeErworben und gesehen

Sehr überraschend wurde am Samstag eine App zur Homepage veröffentlicht. Nachdem man sich in sein Profil eingeloggt hat, kann man auf seinen kompletten Serienplaner zugreifen. Das z.B. über den Episoden-Reiter, auf dem ungesehe Episoden nach Datum sortiert aufgelistet sind. Der Käufer darf jedoch auch einen Kalender im iCal-Stil benutzen und sich alle Veröffentlichungen der kommenden Monate anschauen. Ähnlich wie über die Homepage, lassen sich natürlich auch Filter anwenden und Shows ignorieren.

Leider fehlen zahlreiche Features der Webseite wie z.B. die „Bisher verschwendete Zeit“ Funktion. Über die Homepage lässt sich anhand der gesehen und markierten Serien ablesen, wieviel Zeit man mit Serie XYZ verbracht hat. Eine kleine Spielerei, die jedoch immer wieder sehr interessant ist. Zudem stürzte die App bei mir mehrfach ab, als ich Serien meiner Datenbank hinzufügen wollte. Desweiteren wirkte die App teilweise sehr ungelenk und langsam. So navigiert man durch zahlreiche Menüs, bevor man zum gewünschten Ziel kommt. Eigentlich sollte eine App ja möglichst einfach gehalten sein. Das ist hier aber nicht der Fall.

Anders als die Webseite, ist die App mit 79 Cent nicht kostenlos. Da sich MyEpisodes jedoch nur über Spenden finanziert, finde ich das nicht bedenklich. Trotzdem hätte man die App sicherlich auch kostenlos anbieten können. Da die Homepage mit zahlreichen Bonus-Features auch über Mobile Safari läuft, sollte man sich die Kaufentscheidung gut überlegen. In gewisser Weise macht es mehr Sinn, wenn man sich die Homepage via Button auf den Homescreen legt. Die Webseite ist am Ende nämlich deutlich übersichtlicher.

Fazit: Wer MyEpisodes nutzt und die Seite nicht im Browser aufrufen möchte, kann bei einem Preis von 79 Cent nicht viel falsch machen. Persönlich bin ich nicht überzeugt, da mir zuviele Features der Hauptseite fehlen. Zudem ist die App nicht so zugänglich wie die Homepage. Hier wird hoffentlich noch nachgebessert.

MyEpisodes (AppStore Link) MyEpisodes
Hersteller: Thomas Rosenstein
Freigabe: 4+
Preis: 1.59 EUR App Store-Link (Affiliate-Link)

AppWhirl geht als App.co Online: iOS App Baukasten

August 6, 2010 iPad, iPhone, Mac, Webseite 3 Kommentare

Im letzten Monat berichtete ich schon einmal über App Whirl und lud fünf Leser zur Betaphase ein. Mit dem Online-Portal von App Whirl, konnte man auch ohne Programmierkentnisse iPhone Apps erstellen. Die Webseite stellt dabei grundlegende Tools zur Verfügung, um YouTube-, Tumblr-, Twitter- oder RSS-Inhalte in einer iPhone App zu verpacken. Vor wenigen Stunden ging der Service für alle Online. Jedoch nicht mehr unter dem Namen App Whirl sondern als App.co!

App.co create your own app

Die Grafiken auf der Homepage haben sich leicht verändert aber der Kerl bleibt der selbe. Als Beispiel habe ich unten einmal meine alte Apfelfunk App angehangen, die im Web-Browser aufgerufen werden kann. Jedoch muss man sagen, dass diese Browser Vorschau nur sehr dürftig funktioniert. Anders als in der bisherigen Betaphase, soll die Zulassung zum App-Store nun auch funktionieren. Ich hatte in der Beta testweise eine App eingereicht, die jedoch nie den Weg in den Store fand. Da der Andrang nach Betakeys damals relativ groß war, wollte ich auf den Service noch einmal aufmerksam machen. Nun ohne Einladung kann schließlich jeder hereinschnuppern. Jedoch scheint die Seite momentan komplett überlastet zu sein. Geduld ist somit gefragt. Grundsätzlich bleibe ich bei meiner Meinung aus dem letzten Artikel.

Am Ende muss man einen Dienst wie AppWhirl jedoch auch kritisch betrachten. Braucht wirklich jede kleine Webseite und jeder private Blog eine eigene App? Der App-Store gleicht momentan schon einen Dschungel. Wohin das durch Projekte wie AppWhirl/App.co führen kann, lässt sich nur erahnen. Ich bleibe dahingehend wirklich sehr skeptisch. Gerade auch wenn man bedenkt, dass man hier quasi eine App von der Stange bekommt.

Spotify Streamingdienst und Apps

Juli 11, 2010 iPad, iPhone, Mac, Webseite 1 Kommentar

Vor einigen Wochen berichtete ich ausführlich über den legalen deutschen Musik-Streamingdienst Simfy.de! Obwohl ich von Simfy begeistert war, entschied ich mich aufgrund des geringen Angebots gegen das Premium-Abo. Stattdessen habe ich mir nun einmal Spotify angeschaut, dass quasi das ausländische Vorbild von Simfy ist. Ähnlich wie Simfy gibt es Spotify in mehreren Tarif-Modellen.

Spotify

So lässt sich nach der Accounterstellung das kostenlose Open Spotify nutzen. Mit diesem Dienst könnt ihr in der Desktop-App, auf die komplette Spotify Datenbank zugreifen und monatlich bis zu 20 Stunden Musik hören. Ab und an wird jedoch ein akustischer Werbeclip abgespielt. Eine aktive Internetverbindung ist für Open Spotify ebenfalls notwendig. Wer mehr investieren möchte, entscheidet sich für den Premium-Account. Für 10 Pfund lassen sich damit Playlisten (für bis zu 30 Tage) Offline schalten und Werbeeinblendungen sowie Zeitlimits verschwinden.

Sowohl der Desktop-Client (PC und OSX) als auch die iPhone App machen einen sehr guten Eindruck. Der Client erinnert dabei stark an ein dunkles iTunes. Während sich am linken Seitenrand die Playlisten, Such- und Radio-Funktion befindet, sieht man die Inhalte im Hauptfenster. Sehr interessant ist auch die Möglichkeit, eigene Songs von der Festplatte in Spotify zu importieren. Falls Song XYZ nicht in der Spotify Datenbank vorhanden ist (aber auf der eigenen Festplatte liegt), kann man diesen importieren. Wird die Playlist dann Online zugänglich gemacht, sehen andere zwar den Titel, können diesen jedoch nicht abspielen. Ein Künstler-Radio, Biographien, Facebook Integration, Last-FM-Scrobbler und diverse Toplisten runden den Desktop-Client ab.

Die iPhone App scheint von der gleichen Firma entwickelt worden zu sein, die auch für die Simfy App verantwortlich war. Bis auf die Farbe unterscheiden sich beide Apps optisch nur minimal. Bei den Funktionen hat Spotify jedoch erneut die Nase vorne. So kann man auf die neusten Veröffentlichungen zugreifen, Titel scrobbeln, Playlisten anlegen oder seine Musik dank iOS 4 Support im Hintergrund abspielen. Das Multitasking-Update aus der letzten Woche, hat die App defintiv auf ein neues Level gehoben. Natürlich lassen sich Playlisten auch hier Offline schalten, damit man diese unterwegs ohne Internetverbindung nutzen kann. Für mich primär im Auto sehr interessant.

Spotify iPhone

Was den Dienst in meinen Augen aber besonders interessant macht, ist das “Sharing” Feature. So kann ich Playlisten erstellen und diese Online verfügbar machen. Diese Playlisten können dann kostenfrei abonniert werden.  So hat z.B. Sascha vom Sablog eine umfangreiche Playlist mit TV-Themes erstellt. Mit einem Klick hatte ich diese abonniert und auf meinem Rechner.

Vergleicht man den deutschen Klon Simfy mit dem Original Spotify, kann man bei Simfy nur beschämt zur Seite schauen. Für deutsche Kunden kann man deshalb nur hoffen, dass bald eine Einigung mit den hiesigen Behörden getroffen wird. Momentan lässt sich der Spotify-Account nämlich nur mit einer englischen IP-Adresse anlegen. BlackVPN hilft da glücklicherweise. Nach der einmaligen Aktivierung wird die IP scheinbar nicht mehr abgefragt.

Der Dienst hat im Grunde genommen das geschafft, was ich bei Simfy schon geahnt habe. Mein Nutzerverhalten hat sich komplett geändert. Müsste ich meine iOS Geräte und Podcasts nicht syncen, würde iTunes kaum noch genutzt werden. Das innerhalb eines Monats. Man fühlt sich schon fast schmutzig, wenn man von Spotify zu iTunes zurückgeht. iTunes ist quasi die alte Liebe und Spotify die heiße neue Geliebte.

AppWhirl: Eigene App ohne Vorkenntnisse + Keys

Der App-Store ist eine wahre Goldgrube. Wer jedoch keine Programmierkenntnisse hat, schaut momentan in die Röhre oder muss hohe Summen für die Entwicklung einer App zahlen. Das könnte sich durch AppWhirl in den nächsten Monaten möglicherweise ändern. Der Service befindet sich derzeit in der geschlossenen Betaphase und hilft bei der Erstellung einer eigenen App. Die Webseite stellt dabei grundlegende Tools zur Verfügung, um YouTube-, Tumblr-, Twitter- oder RSS-Inhalte in einer iPhone App zu verpacken.

Im Browser bastelt man sich über die Webseite seine App zusammen, indem man Bausteine per Drag and Drop ablegt. Ich könnte z.B. für Apfelfunk eine App erstellen, die nicht nur den RSS-Feed ausliest sondern auch die Videos meines YouTube-Accounts auflistet. Alle wichtigen Inhalte der Webseite, wären dadurch in der App zu finden. Dafür müsste ich lediglich meine Feed-URL im Feed-Baustein eintragen und meinen YT-Benutzernamen im YouTube-Feld. Zusätzlich bietet AppWhirl mehrere Design-Vorlagen, die sich individuell mit Hex-Code anpassen lassen.

Sobald man seine App zusammengestellt und optisch angepasst hat, muss man nur noch drei Bilder für das Icon, den Splash-Screen und iTunes hochladen. Danach landet die App auch schon bei Apple.

AppWhirl Beta

Da sich der Service momentan in der Betaphase befindet, wird laufend nachgebessert. So sind scheinbar zahlreiche Inhaltserweiterungen (z.B. Facebook Integration) geplant. Wie gut die fertige App am Ende funktioniert, kann ich leider nur erahnen. Ich habe Testweise vor über zwei Wochen eine App eingereicht, die bis dato noch nicht zugelassen wurde.

Am Ende muss man einen Dienst wie AppWhirl jedoch auch kritisch betrachten. Braucht wirklich jede kleine Webseite und jeder private Blog eine eigene App? Der App-Store gleicht momentan schon einen Dschungel. Wohin das durch Projekte wie AppWhirl führen kann, lässt sich nur erahnen. Ich bleibe dahingehend wirklich sehr skeptisch.

Beta Einladungen: Neugierig geworden? Ich habe insgesamt fünf Beta Einladungen für AppWhirl übrig. Wer davon eine haben möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar. Ich schicke Euch die Einladung dann per Mail zu. UPDATE: Leider alle Keys vergeben.

App: Hulu Plus (iPhone + iPad)

Juni 30, 2010 iPad, iPhone, Webseite 2 Kommentare

Als die Video-Plattform Hulu 2007 startete, konnte niemand den Erfolg des Projekts absehen. Innerhalb von drei Jahren gelang es dem Unternehmen fast alle amerikanischen TV-Sender, von der eigenen Vision zu überzeugen. Seitdem findet man nahezu alle großen TV-Serien und viele Filme kostenlos (mit Werbung) und vollkommen legal auf Hulu. Mit dem gestern angekündigten Premium-Dienst, wird Hulu nun erstmalig kostenpflichtig. Für 10 Dollar im Monat, können Nutzer den Dienst unter anderem auch auf dem iPad und iPhone nutzen. Die Werbung fällt zwar nicht weg, dafür gibt es ab sofort komplette Staffeln und viele neue Sender.

Ich habe mir die Hulu Plus iPad- und iPhone-App einmal angesehen und meine Eindrücke in Videoform festgehalten. Heute deshalb keine ausschmückenden Worte sondern die Hulu App kompakt in unter zwei Minuten.

Über Apfelfunk.de:

Noch eine Apfelseite? Klar aber keine x-beliebige. Beim Apfelfunk gibt es keine reine Ansammlung von News sondern Testberichte, Screencasts und viel Herz, wenn über das Thema Apple gesprochen wird.

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