App: Hulu Plus (iPhone + iPad)

Juni 30, 2010 iPad, iPhone, Webseite 2 Kommentare

Als die Video-Plattform Hulu 2007 startete, konnte niemand den Erfolg des Projekts absehen. Innerhalb von drei Jahren gelang es dem Unternehmen fast alle amerikanischen TV-Sender, von der eigenen Vision zu überzeugen. Seitdem findet man nahezu alle großen TV-Serien und viele Filme kostenlos (mit Werbung) und vollkommen legal auf Hulu. Mit dem gestern angekündigten Premium-Dienst, wird Hulu nun erstmalig kostenpflichtig. Für 10 Dollar im Monat, können Nutzer den Dienst unter anderem auch auf dem iPad und iPhone nutzen. Die Werbung fällt zwar nicht weg, dafür gibt es ab sofort komplette Staffeln und viele neue Sender.

Ich habe mir die Hulu Plus iPad- und iPhone-App einmal angesehen und meine Eindrücke in Videoform festgehalten. Heute deshalb keine ausschmückenden Worte sondern die Hulu App kompakt in unter zwei Minuten.

App-Test: iMovie (+Testvideo)

Juni 29, 2010 iPhone, Mac Keine Kommentare

Passend zur HD-fähigen Videokamera im iPhone 4, hat Apple vor einigen Tagen die Videoschnitt-Software iMovie im App-Store veröffentlicht. Dabei könnte iMovie kaum simpler gehalten sein. Bevor man in die Schnitt Oberfläche kommt, wählt man eines von fünf Themes aus, dass die Basis unseres Videoclips mitsamt animierten Übergängen und einer musikalischen Untermalung bietet.

Nach der Auswahl landet man im eigentlichen Schnittprogramm, wo man Videoclips aus seiner Bibliothek auswählt. Diese landen auf einer Zeitlinie, wo sie hintereinander angeordnet werdet. Natürlich lässt sich die Reihenfolge der Clips, genauso wie deren Länge verändern. Alternativ kann man den Ton von Clips deaktiveren und die zum Theme zugehörige Musik, durch einen Song aus der eigenen Musik-Bibliothek ersetzen. Neben Videos lassen sich Projekte natürlich auch mit Fotos erweitern, die dann per Ken-Burns-Effekt (beliebter Zoom-Effect) angezeigt werden. So entstehen innerhalb von wenigen Minuten wunderschöne Video-Clips, denen man die Handy Herkunft nicht ansieht.

iMovie iPhone

iMovie ist simpel gehalten und das ist mein großes Problem mit der App. Sicherlich möchte man ein einsteigerfreundliches Programm bieten, mit dem jeder Handy Besitzer ohne Einarbeitungszeit zurechtkommt. Trotzdem hätten ein paar Filter oder weitere Überblendungen nicht geschadet. Möglicherweise in Form eines Anfänger- und Experten-Modus. Die Endergebnisse sehen zwar toll aus, jedoch wirkt ein Projekt wie das andere.

Was ebenfalls negativ aufstößt ist der Export. Ich kann meine Videos in mehreren Qualitätsstufen aus der App exportieren. Dabei steht u.a. auch 720p (HD) zur Verfügung. Wenn ich das Video jedoch vom iPhone an YouTube weiterschicke, wird lediglich eine 360p Auflösung als Maximum angeboten. Dadurch muss man die Videos immer auf den Mac/PC exportieren und von dort auf YouTube hochladen, um die volle HD-Auflösung zu erhalten. Warum das so ist, bleibt für mich unverständlich. Gerade wenn ich unterwegs ein Video aufnehme, möchte ich dieses doch in der besten Auflösung hochladen. Diverse Fehler beim Geotagging traten in meinen Fall ebenfalls auf. So konnte ich als Stadt im “Reise-Theme” lediglich Düsseldorf auswählen, obwohl meine Videos knapp 100km von Düsseldorf entfernt gemacht wurden. Anbei auch noch ein kurzes Testvideo, dass ich mit drei Clips aus der Hattinger Umgebung erstellt habe.

Fazit: iMovie ist eine solide App, die in wenigen Minuten eindrucksvolle Ergebnisse liefert. Clips reingeworfen, einmal gut geschüttelt und schon landet das Endprodukt auf YouTube. So sollte das auf einem Handy ablaufen.Der fehlende 720p Upload und die wenigen Einstellungsmöglichkeiten, lassen jedoch keine fünf Sterne zu. iMovie mag bis dato der beste Video-Editor im App-Store sein, doch perfekt ist die App auf keinen Fall. Es macht den Eindruck, als hätte Apple sich zurückgehalten. Das ist mehr als bedauerlich, da ich mit dem nächsten großen Update nicht vor der nächsten iPhone-Generation rechne.

App: GodFinger (iPhone + iPad)

Obwohl das Entwickler-Studio Ngmoco erst seit zwei Jahren besteht, dominiert das Unternehmen in den letzten Monaten regelmässig den App-Store. Dabei setzt man auf kostenfreie Titel, die sich lediglich über In-App-Verkäufe finanzieren. Das erste Spiel mit diesem Prinzip war Eliminate Pro, dicht gefolgt von Touch Pets: Dogs und WeRule. Neu hinzugekommen ist vor einigen Tagen GodFinger.

Was GodFinger mit WeRule gemeinsam hat, ist die Rolle des Spielers. Erneut schlüpft man in eine göttliche Position und übernimmt die Führung über einen Planeten und dessen Bewohner. Da diese ohne Anleitung des Spielers kopflos durch die Gegend laufen, gibt man ihnen Aufgaben. So setzt man die Anhänger zum Bau von Häusern oder Farmen ein, wodurch diese Geld erwirtschaften. Sobald die Bewohner ihre Arbeit begonnen haben, muss der Spieler eine gewisse Zeit warten. Je nach Gebäude kann das wenige Minuten aber auch viele Stunden dauern. Sobald die Arbeit erledigt ist, wird der Spieler per Push-Nachricht darüber informiert.

Damit eure Bewohner zu begeisterten Anhängern werden, müsst ihr diese mit göttlichen Fähigkeiten beeindrucken. Wenn ihr die Arbeiter z.B. auf den Bauernhof geschickt habt, solltet ihr auf eine Wolke tippen, damit der Regen die Felder wässert. Nur so können die Früchte wachsen. Mit jeder vollbrachten Tat wächst euer EP-Balken. Je höher der Level, desto größer wird der Planet. Mit jedem neuen Level, besuchen weitere Bewohner eure Welt. Falls ihr diese durch göttlichen Fähigkeiten beeindrucken könnt, werden sie langfristige Bewohner. Natürlich könnt ihr den Planeten auch nach eurem Vorbild verändern, indem ihr das Land transformiert.

Nach und nach entsteht durch die gemeinschaftliche Arbeit von euch und euren Bewohnern ein belebter Planet, dessen Bewohner individuelle Bedürfnisse haben.

Pocket God

Ich habe GodFinger auf dem iPad, iPhone 4 und auch iPhone 3G ausprobiert. Auf dem 3G ist das Spiel eher anstrengend, da der nötige Arbeitsspeicher fehlt. Es läuft sehr zäh, was auf den größeren Plattformen zum Glück nicht der Fall ist. Am besten läuft die iPhone 4 Version, selbst wenn ich die iPad-Version aufgrund der Bildschirmgröße bevorzuge.

Wie schon in anderen Ngmoco Titeln, lebt GodFinger vom Plus-Netzwerk. Zoomt ihr aus eurem Planeten heraus, seht ihr die Planeten eurer Freunde. Diese Planeten könnt ihr natürlich auch besuchen und deren Bewohner inspirieren. Dadurch erhalten eure Freunde im Spiel mehr Geld. GodFinger sticht damit natürlich in die Sparte der sozialen Spiele. Ohne Freunde kommt ihr zwar weiter, jedoch geht es mit Freunden deutlich schneller. Zudem könnt ihr die Bewohner eures Planeten, nach den Freunden im Plus-Netzwerk benennen. Dadurch entsteht eine gewisse Bindung zu einzelnen Spielfiguren.

Leider fehlt in meinen Augen der langfristige Spielspaß. Es wurden zwar Ziele eingebaut, die jedoch nicht langfristig motivieren. Stattdessen dienen sie eher als erweitertes Tutorial. Zudem wäre es schön, wenn die Bewohner lernfähig wären. Ohne Hilfe laufen sie planlos durch die Gegend. Hier würde ich mir ein wenig Intelligenz wünschen. Dadurch das die Bewohner so unselbstständig sind, muss man nahezu alle 20 Minuten in das Spiel zurückkehren.

Fazit: GodFinger ist ein schön gemachter Titel, der in meinen Augen jedoch kaum Langzeitmotivation mitbringt. Der Spielablauf wiederholt sich relativ schnell, was dahingehend nicht förderlich ist. Optisch kann der Titel jedoch komplett überzeugen. Leider hilft eine schöne Optik nicht, wenn es um Spielspaß geht. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass der Titel gerade die Leute anspricht, denen WeRule oder auch Farmville gut gefällt.

Handbrake: iPad und iPhone4 Videos mit Presets umwandeln

Juni 26, 2010 iPad, iPhone, Mac 2 Kommentare

Um seine Videos auf dem iPad (oder iPhone 4) anzuschauen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. So kann man diese z.B. über das eigene Heim-Netzwerk via AirVideo (inkl. zugehöriger App) streamen. Wenn jedoch keine Datenverbindung zur Verfügung steht, fällt diese Möglichkeit gerade unterwegs weg. Dahingehend hilft das Programm Handbrake für Mac OS, Ubuntu, Fedora und Windows, dass Eure Videos umwandelt.

Wer Handbrake zum ersten Mal startet, erblickt jedoch zahlreiche Einstellungen, die einen schnell überfordern können. Spätestens bei Begriffen wie “B-Frame”, “Subpixel Motion” oder auch “DCT Decimate”, hört es bei den meisten Nutzern wohl auf. Obwohl das Programm vorgefertigte Einstellungen für das iPhone 3/3GS, den iPod oder auch AppleTV bietet, fehlt vom iPad/iPhone4 noch jegliche Spur. Hier haben Video-Experten aus der Handbrake Community nun selbst sogenannte “Presets” erstellt, die sich in das Programm importieren lassen. Einmal ins System eingepflegt (über Presets -> Import), habt ihr die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Einstellungmöglichkeiten (HD- und SD-Auflösung). Wer eine DVD umwandelt, bleibt aufgrund der Standard Auflösung bei dem SD-Preset. Bei hochauflösendem Quellmaterial, sollte man jedoch zum 720p Preset greifen.

Handbrake selbst schluckt nahezu jedes Format. Von MKV- bis hin zu AVI- oder DVD-Dateien. Ein Nachteil sind die relativ langen Bearbeitungszeiten und die damit verbundene Systemauslastung. Mein MacBook Pro benötigte für die Umwandlung einer 30 Minuten langen Videodatei knapp 28 Minuten. Dabei kam der Rechner gewaltig ins schwitzen.

Nach dem umwandeln zieht ihr das Video einfach in iTunes. Dort wird es dann unter Filme abgelegt. Über das Informations-Menü, könnt ihr die Kategorie aber auch in Fernsehserie oder Musikvideo ändern. Je nachdem was ihr gerade umgewandelt habt. Qualitativ konnte ich gerade beim HD-Material keinen Unterschied zum Einkauf im App-Store erkennen. Dahingehend wurde bei den Presets ganze Arbeit geleistet. Natürlich könnt ihr die Einstellungen der Presets auch von Hand nachbessern.

Wer seine eigene Videosammlung unterwegs nutzen möchte, sollte sich Handbrake inklusive der Presets einmal anschauen. Ich habe lange nach der perfekten Methode gesucht, um meine Videos umzuwandeln. Dank der Handbrake Presets, wurde mir viel Arbeit abgenommen.

Intern: Highscore Heroes mit iOS Inhalten

Juni 25, 2010 Intern, Webseite 2 Kommentare

Vor genau fünf Wochen starteten Ment0r von Macbuster.de und Ich den Highscore Heroes Podcast. Ein Projekt das mir sehr schnell ans Herz gewachsen ist und seitdem wöchentlich erscheint. An der Stelle möchte ich gerne noch einmal auf das Projekt aufmerksam machen, da wir zukünftig auch über iPhone- und iPad-Spiele sprechen werden. In der aktuellen Episode war z.B. das hier bereits getestete Pro Evolution Soccer 2010 oder auch Plants vs. Zombies HD, neben diversen Konsolenspielen, ein Thema (ab Minute 44).

Sehr überraschend wurden wir auch von der deutschen iTunes Redaktion ausgewählt und in der “Neu und Empfehlenswert” Kategorie (Videospiele) platziert. Für mich persönlich ein komplett überraschender Zug, der mich heute Morgen aus den Latschen gehauen hat.

Ich hoffe ihr nehmt es mir dahingehend nicht übel, dass ich hier noch einmal Cross-Promotion betreibe. Gerade da nun iOS Spiele ein Teil des Projekts geworden sind, könnte es ja für einige Leser interessant sein.

iPhone 4: Ersteindruck und Testbilder

Juni 24, 2010 iPhone 4 Kommentare

Ehrlich gesagt bin ich immer noch überrascht, dass ich mein iPhone schon in den Händen halte. Meinen Vertrag hatte ich am 15.6 nämlich erst gegen Nachmittag verlängert. Trotzdem wurde das iPhone heute inklusive MicroSim geliefert. An dieser Stelle somit ein kurzer Ersteindruck zum Gerät.

Display:

Was neben dem schicken Design direkt ins Auge fällt, ist das neue Display. Mit dem “Retina Display” geht Apple wirklich den richtigen Weg. Ich habe selten zuvor solch eine hochwertige Auflösung auf einem Handy gesehen. Sagte ich selten zuvor? Ich meinte niemals zuvor. Es ist mehr als bedauerlich, dass wir dieses Display nicht schon im iPad gesehen haben. Dort würde es sich zum lesen deutlich eher anbieten.

Kamera:

Die hochwertige Kamera war für mich ein Grund, warum ich mir das iPhone 4 gekauft habe. Die ersten Testbilder waren dahingehend auch extrem beeindruckend. Man merkt wirklich nicht, dass es sich “nur” um fünf Megapixel handelt (2592×1936). Apple scheint sehr hochwertige Sensoren verbaut zu haben. Schaut Euch dazu am besten meine unveränderten Testbilder in voller Größe an. Natürlich ist das keine Kamera, um auf hochwertige Foto-Safari zu gehen. Trotzdem für Schnappschüsse eine mehr als ausreichende Qualität.

Während mich die Foto-Kamera überzeugt, bin ich bei der Video-Kamera noch skeptisch. Leider neigt man schnell dazu, ein Video komplett zu verwackeln. Selbst wenn man sehr ruhig steht. Das bekam nicht einmal die Bild-Stabilisierung von iMovie auf dem Mac entfernt. Die reine HD-Bildqualiät kann jedoch auch hier überzeugen.

Kleine Dinge:

Das iPhone 4 ist verdammt schnell. Wie groß der Geschwindigkeitsunterschied zum 3GS ist, kann ich jedoch nur erahnen. Zwischen meinem alten 3G und dem neuen 4 liegen jedoch Welten. Selbst im Vergleich mit dem iPad, merkt man den Geschwindigkeitsschub in Spielen. Zum Netz-Empfang kann ich leider noch nichts sagen, da meine MicroSim bisher nicht aktiviert wurde. Scheinbar sind die kleinen Kobolde in der Telekom Schaltzentrale zu beschäftigt.

Ein kurzer FaceTime Test mit Freunden verlief ebenfalls problemlos. Das Feature macht gerade durch die zwei Kameras wirklich viel Spaß. Ein Klick genügt und schon hat man auf die Front-Kamera umgeschaltet, um dem Gesprächspartner etwas zu zeigen. Es ist jedoch bedauerlich, dass dieses Feature momentan auf WiFi beschränkt ist.

iPad App: Mirrors Edge

Als Mirror’s Edge im Jahr 2008 veröffentlicht wurde, war das Spiel leider kein Verkaufsschlager. Trotzdem gelang es EA, dem Spieler eine vollkommen neue Erfahrung zu bieten. Die Mischung aus Jump & Run Elementen und der Egoperspektive, bleibt bis dato ein einzigartiges Konzept. Passend zum iPad Start landete vor einigen Wochen eine iPad-Version im App-Store.

Die Story von Mirror’s Edge ist relativ schlicht und simpel gehalten. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Faith, die als Botin in einer dystopischen Gesellschaft Nachrichten transportiert. Der größte Feind der Hauptprotagonistin ist deshalb die Regierung, die den freien Nachrichtenverkehr unterbinden möchte. Faith und zahlreiche andere “Runner”, stellen sich dem entgegen.

Anstatt das Spiel 1:1 zu portieren, hat EA aus Mirror’s Edge einen 2D-Sidescroller gemacht. Dadurch sieht der Spieler Faith von der Seite. Bewegt wird die Spielfigur per Wischbewegung auf dem iPad. So reicht ein simpler Wisch nach links oder rechts, um Faith automatisch in eine Richtung laufen zu lassen. Stellen sich ihr Hindernisse in den Weg, muss der Spieler mit zahlreichen anderen Wischbewegungen reagieren. So springt man per Wischbewegung nach oben oder taucht unter Hindernissen per Wischbewegung nach unten ab. Gerade diese intuitive Steuerung ist einer der Gründe, warum Mirror’s Edge so gut funktioniert. Obwohl Faith auf jeder Karte ein festes Ziel hat, gibt es verschiedene Laufwege um dieses Ziel zu erreichen. Dabei stellen sich der Dame teilweise auch Gegner in die Weg, die mit gekonnten Angriffen aus der Bewegung heraus entwaffnet oder ausgeschaltet werden.

Grafisch ist Mirror’s Edge der Wahnsinn. Es ist erstaunlich, dass es sich hierbei um eines der ersten iPad Spiele handelt. Was werden die Entwickler nur in 6 bis 8 Monaten präsentieren? Man hetzt zwar über die Karte aber verpasst trotzdem nicht die lebendige Welt. So fliegen Vögel auf den Dächern herum oder Rauch strömt aus Klimaanlagen in den Häusern. Das alles bei einer konstanten Framerate, die während meiner Testphase niemals in die Knie ging. Neben der Kampagne gibt es auch noch einen Zeitmodus. In diesem versucht man die Strecken möglichst schnell zu beenden. Dabei kann man auch gegen seinen eigenen Schatten antreten, um den eigenen Lauf zu vergleichen.

Wenn Mirror’s Edge ein Problem hat, dann ist es die Langzeitmotivation. Das Spielprinzip bietet auf Dauer einfach nicht genug Abwechslung, um mich langfristig zu fesseln. Gerade bei einem Preis von 10 Euro, erwarte ich da mehr. Zudem wurde die Story auf Textnachrichten reduziert. Echte Zwischensequenzen wären schöner gewesen. Möglicherweise hat man hier jedoch direkt an die iPhone-Version gedacht, die ebenfalls in den nächsten Wochen erscheinen soll. Wer neugierig geworden ist, sollte sich das Gameplay-Video von TouchArcade anschauen.

Fazit: Mirror’s Edge gehört defintiv zu den Games, die man auf dem iPad gespielt haben sollte. Die Mischung aus fantastischer Grafik, eingängigem Soundtrack und innovativen Gameplay sind ein wahrer Genuss. EA hat defintiv einen Referenztitel geschaffen, den ich lediglich wegen der fehlenden Langzeitmotivation abwerte.

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