iPhone Test: Cat Physics (+ Video)
Doodle Jump, Angry Birds oder auch Pocket God sind nicht nur aufgrund des niedrigen Preises auf fast jedem iPhone zu finden. Alle Spiele haben ein simples Spielprinzip, dass jedoch unglaublich süchtig macht. In die gleiche Goldgrube versucht nun Cat Physics zu stechen.

Das Spielprinzip ist dabei denkbar einfach. In ca. 50 Welten versucht man einen Ball von einer Katze zur anderen zu befördern. Einmal losgeschickt lässt sich dieser jedoch nicht anhalten oder direkt beeinflussen. Um das Ziel zu erreichen, muss man im Vorfeld Richtungspfeile auslegen, die den Ball bei Berührung umlenken. Nur auf diese Art und Weise kann man den Ball von einer Katze zur anderen transportieren und Hindernisse überwinden.
Das simple Spielprinzip wurde dabei optisch ansehnlich umgesetzt. Selbst wenn die Animationen der Katzen nicht hervorstechen, überzeugen die Hintergründe in jedem Level. Dadurch entsteht eine gewisse Atmosphäre, die durch den erstklassigen Soundtrack untermalt wird. Während das Level-Design in den ersten Welten noch sehr einfach gehalten ist, zieht der Schwierigkeitsgrad ab Welt 20 deutlich an. So wird man mehrere Versuche benötigen, bis man den optimalen Weg für den Ball findet. Dabei werden die Hindernisse auch immer abgefahrener und komplizierter. So muss man Schalter mit dem Ball drücken, Windräter überwinden oder Scheiben durchbrechen. Das obligatorische “einmal versuche ich es noch” rutscht einem dabei ständig über die Lippen, weil das Spiel trotz des Schwierigkeitsgrads sehr motivierend ist. Schaut einfach mal in mein Gameplay-Video rein.
Fazit: Cat Physics dürfte ähnlich wie Doodle Jump oder Angry Birds einschlagen. Das Spielprinzip ist zwar momentan auf 50 Level beschränkt, jedoch sind Updates vermutlich nur eine Frage der Zeit. Bei einem Preis von 79 Cent kann man nicht viel falsch machen. Wer gerne ein wenig knobelt, sollte sich Cat Physics defintiv zulegen.


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